Herzlich Willkommen auf der Homepage der Prinzen Apotheke 

   

Plastikmüll - nein danke!

Ab 1.April 2016 tritt die neue EU-Plastiktütenrichtlinie in Kraft.

Der "Deutsche Apothekerverband" hat alle Apotheken zur Abgabe von Plastiktüten gegen eine Gebühr aufgefordert.

Ab 01.04.2016 erheben wir eine Gebühr von 10 Cent pro Plastiktüte.  

Wir bitten um Ihr Verständnis 

Poster: copyright LAV Baden-Württemberg 

 

 

 

Unser Angebot des Monats:

 

 

 

 

gesund leben Ibuprofen akut 400mg*

 

Unser Mai-Preis: 4,49€ 

                                                   statt4,95€


 Bild © Gehe Pharmagroßhandel


 

 

Seit 1995 sind wir neben dem S-Bahnhof Kaulsdorf in Berlin-Hellersdorf für Sie da.

 

"Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupery

 

Unser junges und hochmotiviertes Team berät Sie gern mit aktuellem Fachwissen und vollem Herzen zu all ihren gesundheitlichen Fragen.

 

Wenn Sie Wünsche, Fragen  und Anregungen haben, können Sie uns per E-Mail kontaktieren oder zu unseren Öffnungszeiten anrufen.

 

Natürlich freuen wir uns besonders, wenn Sie uns persönlich in unserer Apotheke besuchen.

 

 

 

Pharmazeutische Handarbeit ist uns wichtig, daher haben wir u.a. einen Schwerpunkt in der Herstellung von speziell für Sie dosierten Rezepturen; wie Salben, Zäpfchen oder Kapseln.

 

Wenn wir einmal etwas nicht vorrätig haben, können wir Ihr Produkt normalerweise innerhalb eines halben Tages bestellen.

 

Sollten Sie einmal nicht gut zu Fuß sein, bringen wir Ihnen wochentags, zwischen 16 Uhr - 20 Uhr, Ihre Arzneimittel nach Hause. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*Gesund Leben Ibuprofen Schmerztabletten 400 mg

Wirkstoff: Ibuprofen. 1 Ftbl. enth. 400 mg Ibuprofen. Sonst. Bestandt.: Mikrokristalline Cellulose (Ph. Eur.), Maisstärke (Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid (Ph. Eur.), Croscarmellose-Natrium (Ph. Eur.), Hypromellose, Stearinsäure (Ph.Eur.), Magnesiumstearat, Titandioxid (E 171), Talkum, Macrogol 400.

Anwendung: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber.

Gegenanzeigen: Bei bek. Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen od. einen der sonst. Bestandt.; bek. Reaktionen von Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen od. Hautreaktionen; bek. Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure od. anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern; bei ungeklärten Blutbildungsstörungen bei bestehenden od. in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren od. Blutungen

(mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre od. Blutungen); bei Magen-Darm-Blutung od. -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR); bei zerebrovaskulären Blutungen od. anderen aktiven Blutungen; bei schweren Leber- od. Nierenfunktionsstörungen; bei schwerer Herzinsuffizienz; im letzten Drittel der Schwangerschaft; bei Kindern < 20 kg (6 Jahren).

Nebenwirkungen:Am häufigsten: Nebenwirkungen des Verdauungstraktes wie peptische

Ulzera, Perforationen od. Blutungen, manchmal tödlich, insb. bei älteren Patienten; Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn. Weniger häufig: Gastritis; insbes. das Risiko für d. Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich u. der Anw.dauer. Ödeme, Bluthochdruck u. Herzinsuffizienz im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung. Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie)

verursachen können. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit od. Müdigkeit. Gelegentlich: Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung, Verstärkung einer Colitis ulzerosa od. eines Morbus Crohn, Gastritis. Sehstörungen. Selten: Tinnitus. Sehr selten: Palpitationen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt; Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose), erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Ösophagitis, Pankreatitis; Intestinale

diaphragmaartige Strikturen. Ödeme, insbes. b. Patienten mit Bluthochdruck od. eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom; Ödeme und starke Eiweißausscheidung im Harn; interstitielle Nephritis, die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Papillennekrosen und erhöhte Harnsäurekonzentration können im Blut auftreten. Vermind. der Harnausscheidung; schwere Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung

(z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Varizelleninfektion. Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen; die Symptomatik einer aseptischen Meningitis wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit od. Bewusstseinstrübung; erhöhtes Risiko bei bestehenden

Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen). Bei Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) unverzüglich den Arzt zu Rate ziehen. Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Schwere allg. Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruck-

abfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbes. bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis. Psychotische Reaktionen, Depressionen.

Dr. Kleine Pharma GmbH, 33739 Bielefeld. Stand: 06/2011

 

Inh. Karin Neumann e.K. 

Bausdorfstr. 1
12621 Berlin
 

Kontakt:

Tel.: 030 - 56 38 146 

Fax 030 - 56 38 147 

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Prinzen-Apo@t-online.de

 

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Sa

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Außerhalb unserer Öffnungszeiten können Sie gerne per E-Mail eine Vorbestellung aufgeben oder Sie hinterlassen eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter oder in unserem Briefkasten neben dem Notdienstaushang.