Aktuelle Angebote

 

 

Wir haben monatlich wechselnde Angebote, passend zur Jahreszeit.

Fragen Sie unsere Mitarbeiter, ob Ihr gewünschtes Produkt dabei ist. 

 


Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von uns beraten.

 


Unser Sommerangebot


Beim Kauf von zwei gesund leben Produkten (Pflaster, Wundspray, Duschgel - Mangoduft jetzt auch in der praktischen Reisegröße, Handhygienegel, Sonnenprodukte, etc.) gibt es einen Kulturbeutel gratis dazu

(solange der Vorrat reicht)




Unser Angebot des Monats:


 

gesund leben Biotin 5mg 60 Tabletten*

 

Unser August-Preis: 7,99 €

          statt 9,95€

Vitamin H zum Aufbau von Haut, Haaren und Nägeln

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine gesunde Ernährung

 

 Bild © Gehe





Neu im Angebot


 

 

gesund leben Ibuprofen akut 400mg 30 Tabletten **

 

Unser Preis:  5,45€   

 

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gesund leben Xylometazolin Nasenspray 0,1% 10mL

Für Erwachsene und Schulkinder ***

 

Unser Preis:    3,20€

                        (GP 32,-€/100mL)

 

 

 

 

 

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Unser Verwöhnprogramm neu für Sie:


gesund leben Bodylotion mit Sheabutter 200ml


Unser Preis:   4,99 €

                     (GP 2,50€/100mL)

spendet Feuchtigkeit, zieht schnell ein und pflegt trockene Haut



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gesund leben Hand-und Nagelcreme Mandel 75ml


Unser Preis:   2,99 €

                 (GP 3,99€/100mL)

zieht schnell ein, pflegt und spendet Feuchtigkeit



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gesund leben Fußcreme Lavendel mit 10% Urea 100ml


Unser Preis:   3,99 €

                 (GP 3,99€/100mL)

spendet Feuchtigkeit, pflegt bei trockenen und rissigen Füßen, auch für Diabetiker geeignet


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*gesund leben Biotin 5mg 60Tabletten

Wirkstoff: Eine Tablette enthält 5,0 mg Biotin

Sonstige Bestandteile: Glycerol(moni/di/tri)alkonat (C14-C18) (15:12:73), mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Povidon K 25, Crospovidon (Typ A), Poly(O-Carboxymethyl)stärke, Natriumsalz Magnesiumstearat.

Besondere Hinweise

Zur Vorbeugung eines Biotinmangels sind weniger als 0,2 mg Biotin am Tag ausreichend.

Biotin darf nicht eingenommen werden: Wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Biotin oder

einen der sonstigen Bestandteile von Biotin 5 mg N sind.

Bei der Einnahme von Biotin 5 mg N mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie ander Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/ angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Es bestehen Hinweise, dass Arzneimittel gegen Krampfanfälle (Antikonvulsiva) den Spiegel von Biotin im Blutplasma senken. Schwangerschaft u. Stillzeit: Fragen Sie vor der Einnahme/ Anwendung Ihren Arzt oder Apotheker. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine Beeinträchtigungen bekannt. Wichtige Informationen über bestimmte Bestandteile:Dieses Arzneimittel enthält Lactose.

Wie ist Biotin 5 mg N einzunehmen? Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Täglich 1 Tablette (entsprechend 5 mg Biotin) unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise einem Glas Wasser, einnehmen. Kann gleichzeitig mit anderen Nahrungsmitteln und Getränken eingenommen werden. Zur Prophylaxe sind weniger als 0,2 mg Biotin am Tag ausreichend. Wenn Sie größere Mengen eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen und Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, können die als Nebenwirkungen aufgeführten Beschwerden verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über ggf. erforderliche Maßnahmen entscheiden. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Sehr selten wurden allergische Reaktionen der Haut (Nesselsucht) beschrieben.

Sonstige Hinweise: Enthält Laktose

** Ibuprofen Schmerztabletten 400 mg 30 Stück  

Wirkstoff:Ibuprofen. 1 Ftbl. enth. 400 mg Ibuprofen. Sonst.Bestandt.:Mikrokristalline Cellulose (Ph. Eur.), Maisstärke (Ph. Eur.),hochdisperses Siliciumdioxid (Ph. Eur.), Croscarmellose-Natrium (Ph.Eur.), Hypromellose, Stearinsäure (Ph.Eur.), Magnesiumstearat,Titandioxid (E 171), Talkum, Macrogol 400.

Anwendung:Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie Kopfschmerzen,Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber.

Gegenanzeigen:Bei bek. Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen od. einen der sonst.Bestandt.; bek. Reaktionen vonAsthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen od. Hautreaktionen; bek. Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure od. anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern; bei ungeklärten Blutbildungsstörungen beibestehenden od. in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren od. Blutungen

(mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre od.Blutungen); bei Magen-Darm-Blutung od. -Durchbruch (Perforation) inder Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mitnicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR); beizerebrovaskulären Blutungen od. anderen aktiven Blutungen; beischweren Leber- od. Nierenfunktionsstörungen; bei schwerer Herzinsuffizienz; im letzten Drittel der Schwangerschaft; bei Kindern< 20 kg (6 Jahren).

Nebenwirkungen:Amhäufigsten: Nebenwirkungen des Verdauungstraktes wie peptische Ulzera,Perforationen od. Blutungen, manchmal tödlich, insb. bei älterenPatienten; Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung,Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl,Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn. Weniger häufig: Gastritis; insbes. das Risiko für d.Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich u.der Anw.dauer. Ödeme, Bluthochdruck u. Herzinsuffizienz im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung. Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen,Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, diein Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie)

verursachenkönnen. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mitHautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mitBlutdruckabfall). Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit od. Müdigkeit. Gelegentlich: Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung, Verstärkung einer Colitis ulzerosa od. eines Morbus Crohn, Gastritis. Sehstörungen. Selten: Tinnitus. Sehr selten: Palpitationen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt; Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie,Agranulozytose), erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen,oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starkeAbgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Ösophagitis,Pankreatitis; Intestinale

diaphragmaartige Strikturen. Ödeme, insbes. b. Patienten mit Bluthochdruck od.eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom; Ödeme undstarke Eiweißausscheidung im Harn; interstitielle Nephritis, die miteiner akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Papillennekrosen und erhöhte Harnsäurekonzentration können im Blutauftreten. Vermind. der Harnausscheidung; schwere Hautreaktionen mitRötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermaleNekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einerVarizelleninfektion. Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen; die Symptomatik einer aseptischen Meningitis wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeitod. Bewusstseinstrübung; erhöhtes Risiko bei bestehenden

Autoimmunerkrankungen(systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen). Bei Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz,Fieber) unverzüglich den Arzt zu Rate ziehen. Bluthochdruck(arterielle Hypertonie). Schwere allg. Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als:Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mitEinengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Leberfunktionsstörungen,Leberschäden, insbes. bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akuteHepatitis. Psychotische Reaktionen, Depressionen.

Dr.Kleine Pharma GmbH, 33739 Bielefeld. Stand: 06/2011

 

*** XylometazolinNasenspray 0,1 % 10 ml 

Wirkstoff:Xylometazolinhydrochlorid-Lösung0,1 %.

Zusammensetzungdes Arzneimittels:1 ml Xylometazolinhydrochlorid-Lösung 0,1 %enthält 1,0 mg Xylometazolinhydrochlorid,

sonstigeBestandteile: Benzalkoniumchlorid,Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat,Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph. Eur.), Natriumchloridund Gereinigtes Wasser.

Anwendungsgebiete:ZurAbschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen; anfallsweiseauftretendem Fließschnupfen; allergischem Schnupfen. Zur Anwendungbei Schulkindern und Erwachsenen.

Gegenanzeigen:XylometazolinNasenspray 0,1 % darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergischgegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteilesind, bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens(Rhinitis sicca), bei Zustand nach operativer Entfernung derZirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oderanderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen und beiKindern unter 6 Jahren. Bei den folgenden Erkrankungen undSituationen dürfen Sie Xylometazolin Nasenspray 0,1% nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden: bei einem erhöhten Augeninnendruck insbesondere Engwinkelglaukom; schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheiten) und Bluthochdruck (Hypertonie) und Zuckerkrankheit (Diabetesmellitus); Prostatavergrößerung; Stoffwechselerkrankung Porphyrie.Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellendem Nasenspray kann zuveiner chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Xylometazolin Nasenspray 0,1 % und bestimmten

stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklischeAntidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.

Nebenwirkungen:Es kann zu Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen kommen.Gelegentlich kann nach Abklingen der Wirkung ein stärkeres Gefüh leiner „verstopften“ Nase auftreten, sowie Nasenbluten und Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungvon Haut und Schleimhaut). Selten kann es zu Herzklopfen und einer beschleunigten Herztätigkeit (Tachykardie) und Blutdruckerhöhung kommen. Sehr selten auch zu Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen(vorrangig bei Kindern), Herzrhythmusstörungen, Atemstillstand bei jungen Säuglingen und Neugeborenen, Krämpfen (insbesondere bei Kindern).

Name und Sitz des Herstellers und pharmazeutischen Unternehmers: InterPharm Arzneimittel GmbH, Kurt-Schumacher Str. 6, 44534 Lünen

 

Inh. Karin Neumann e.K. 

Bausdorfstr. 1

12621 Berlin 

Kontakt:

Tel.: 030 - 56 38 146 

Fax 030 - 56 38 147 

E-Mail:   

Prinzen-Apo@t-online.de

 

Öffnungszeiten:

Mo-Fr

08:00 - 18:30

Sa

09:00 - 12:00

 

Außerhalb unserer Öffnungszeiten können Sie gerne per E-Mail eine Vorbestellung aufgeben oder Sie hinterlassen eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter oder in unserem Briefkasten neben dem Notdienstaushang.